Maserati Gran Cabrio header

Maserati

Maserati MietenMaserati – mit dem Dreizack im Logo – wurde von den drei Maserati Brüdern im Dezember 1924 im italienischen Bologna gegründet.

Bekannt wurde Maserati in den 50 `ger Jahren durch die anhaltenden Rennerfolge in der Formel 1 mit Juan Manuel Fangio, der auch den Weltmeistertitel nach Bologna, zu Maserati, holte.
Aber auch in Übersee konnte Maserati Erfolge feiern – und das noch weit vor den Siegen in der Formel 1. Gleich zwei Jahre in Folge konnte Maserati 1939 und 1940 bei den 500 Meilen von Indianapolis als Sieger auf das Treppchen steigen.

In seiner Firmengeschichte musste Maserati genau wie Lamborghini einige herbe finanzielle Rückschläge hinnehmen – Teile des Konzerns wurden verkauft – unter anderem auch an Citroen. Während dieser Zeit werden viele Modelle nach Winden benannt und Maserati kann sich wieder zurück in die Elite der Sportwagenhersteller kämpfen.

1993 verkaufte Citroen schliesslich seine Anteile an Maserati an den Automobilkonzern Fiat, der bis heute Eigentümer von Maserati bleibt.
Nicht nur aufgrund von räumlicher Nähe, auch weil die Sportwagenaffinität von Fiat bei Ferrari umgesetzt wird, unterstellt man Maserati dem früheren Konkurrenten: nämlich Ferrari.

Viele der bei Maserati konstruierten Modelle ähneln somit den Ferrari Sportwagen – und auch andersherum entwickelt Ferrari für Maserati.
An die Erfolge in der Formel 1 kann Maserati bisher nicht anknüpfen, was auch angesichts der Situation der Erfolge von Ferrari in der Formel 1 nicht weiter verwunderlich ist.

Genau wie der große Bruder Ferrari entstehen auch bei Maserati wunderschöne, runde, fast weibliche Formen bei den Automobilen.
Während Lamborghini sich beispielsweise eher auf klare Linien konzentriert, entstehen in Maranello Chassis mit einer anderen aerodynamisch günstigen Form. Der sportliche Charakter aller Sportwagen des Fiat Konzerns, egal ob Ferrari oder Maserati, wird hingegen niemals vernachlässigt. Auch bei Maserati rollen Sportwagen jenseits der 400 PS vom Band – zuletzt mit dem Maserati MC 12, der sich den Grundaufbau mit dem Ferrari Enzo teilt.

Pegasus vermietet Maseratis – glanzvoll, schnell und edel. Erfüllen Sie sich den Traum einen echten Sportwagen aus Maranello zu fahren -
schliesslich steckt in jedem Maserati ein gutes Stück Ferrari…

Eine der grösseren Unterschiede im Vergleich zwischen Maserati und Ferrari liegt in der viersitzigen Fahrgastkabine.
Ferraris Fokus liegt in der Entwicklung von Sportwagen, zumeist für kleiner gebaute Piloten, die auch maximal zu zweit unterwegs sein sollten.

Maserati besann sich dann Anfang diesen Jahrtausends wieder auf die Reisetauglichkeit der Sportwagen.
Als 1998 der Maserati 3200 GT veröffentlicht wurde, fand man plötzlich wieder vier bequeme Sitzmöglichkeiten im Fahrzeug. Auch die aktuellen Modelle wie der Maserati Quattroporte bieten zumindest nicht ganz so groß gewachsenen Menschen im Fond ausreichend Platz – der Fahrer kann sich über allerlei technische Raffinessen freuen, die stilvoll ins Gesamtambiente des unverkennbar sportlich ambitionierten Maserati eingefasst worden sind.

Während Ferrari also nach wie vor verstärkt auf Carbon und puristische Merkmale setzt, findet der Pilot in einem Maserati zusammen mit seinen Gästen zuallermeist genügend Platz um bequem – und doch sehr sportlich zu reisen.
Pegasus exclusive cars wünscht Ihnen viel Freude mit dem Maserati.

Pegasus exclusive cars GmbH & Co. KG | Am Schomm 7 | 41199 Mönchengladbach | Tel.: +49 (0) 2166 - 99 89 89 - 0 | Fax: - 9 | info@pegasus-rent.de